(B)Logbuch 2017: Unser Jahr in Beiträgen

Symbolbild mit bunten Pfeilen

Das Jahr 2017 war geprägt von Projekten, Stationen und (neuen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die uns als Agentur genauso fachlich wie persönlich nach vorne gebracht haben. In 44 Beiträgen habt ihr an vielem davon teilhaben können. Was uns besonders wichtig ist und war, zeigen wir in unserem „(B)Logbuch“ 2017!

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Coaching-ABC, Teil 6

ABC auf Tafel geschrieben

Training? Nein. Lehre? Auch nicht. Beratung? Nicht im klassischen Sinn. – Was bitte ist Coaching im Business? Und was sollte man (und Frau) unbedingt beachten, wenn er bzw. sie die Unterstützung eines Business Coaches sucht? Das Coaching-ABC klärt auf – kurz, präzise, auf den Punkt.

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Repair Cafés: Selbsthilfe und soziales Miteinander

Zwei Menschen bei Reparatur

Gerade erst liegt der Kauf-Höhepunkt des Jahres - Weihnachten - hinter uns: Handys, Tablets, Laptops, Musik-Boxen und Fernseher, elektronische Smoothie-to-go- und Coffee-to-go-Maker, Küchenmaschinen und Kameras, Nähmaschinen und Fahrräder - wir wurden wieder reich beschenkt, bzw. verschenkten großzügig vielerlei Präsente, die eines gemeinsam haben: Sie können - und werden! - in mehr oder weniger absehbarer Zeit defekt sein. Und dann? Auf den Müll damit und Neues her? Eine wachsende Bewegung will genau das vermeiden und setzt der "Wegwerfgesellschaft" eine gute Idee entgegen: In Repair Cafés treffen sich Menschen, die handwerkliches Können anzubieten und solche, die etwas zu reparieren haben.

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Wohnraumentwicklung via Monitoring: Regelmäßige Datenerhebung liefert Handlungsstrategien

Wohnhäuser von oben

Schlagworte wie „Demografischer Wandel“, „Leerstand“ und „Stadtflucht“ sind vielen Menschen zum Sinnbild für Veränderungen im ländlichen Raum geworden. Tatsächlich stehen Dörfer und Regionen vor weitreichenden Herausforderungen. Lückenhafte Nahversorgung, fehlende Kaufkraft und Fachkräftemangel gehören dazu, ebenso wie die Themen Integration oder Willkommenskultur. Wie also in Zukunft auf dem Dorf leben - und "wie wohnen"?

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#pflichtoderkür: Landingpages

Symbolbild Steine Figuren

Perspektivwechsel galore: In unserer Rubrik #pflichtoderkür zerlegen wir populäre Themen der Öffentlichkeitsarbeit in ihre Bestandteile. Und puzzeln sie dann neu zusammen – in genau drei Kategorien. Dabei wird knallhart (aus-)sortiert, denn jede Kategorie hat bloß Platz für drei Listungen. Heute: Landingpages.

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Anpacken mit System: Ausbildung in der Dorfmoderation

Menschen reichen sich die Hände

Der Wille, die Zukunft des Dorfes aktiv mitzugestalten, ist in vielen Orten groß. Damit Engagement effektiv und nachhaltig ist, braucht es jedoch Akteure, die die verschiedenen Maßnahmen koordinieren. Zu diesem Zweck bildet die Katholische Landvolkhochschule Oesede (KLVHS) derzeit BürgerInnen aus dem Emsland zu Dorfmoderatoren aus.

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Projektnetzwerk Ländliche Räume: Gute Ideen für Niedersachsen

Logo des Projektnetzwerks Ländliche Räume Niedersachsen

In den ländlichen Räumen ist einiges los: Kommunen, Städte und Regionen, Vereine, Initiativen und Ehrenamtliche arbeiten Tag für Tag an Projekten, die Antworten auf viele der drängendsten Herausforderungen auf dem Land geben. Um sie landesweit bekannt zu machen und Akteure zu vernetzen, hat das Land Niedersachsen jetzt eine Plattform für Best-Practice-Beispiele im Bereich der Daseinsvorsorge initiiert, das Projektnetzwerk Ländliche Räume.

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Crowdfunding-Contest: Anreize zur alternativen Projektfinanzierung

Crowdfunding, die Projektfinanzierung über Klein- und Kleinstbeträge, ist ein interessantes Instrument, um Finanzmittel für die Projektarbeit einzuwerben – besonders für Vereine und Ehrenamtliche, die keine Eigenmittel haben oder unter die Förderschwellen klassischer Mittelgeber fallen. Anreizsysteme können dabei helfen, diese neue Möglichkeit der Projektfinanzierung nachhaltig zu verankern.

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EmslandDorfPlan: Lasst uns über Stärken sprechen

Gruppenbild der Kick-Off-Veranstaltung zum EmslandDorfPlan

Denken Sie jetzt nicht negativ, sondern fragen Sie sich: Was läuft bestens im eigenen Dorf? Warum ist das so? Welche Schlussfolgerungen könnte man daraus ziehen? Und lässt sich die Vorgehensweise auch auf neue Projekte anwenden? Fragen über Fragen – die ganz positive Effekte für die Entwicklung vor Ort haben können.

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