Ohne Moos nix los? Ran an die Fördertöpfe! – Wie Kommunen erfolgreich Mittel einwerben

Geldmünzen und Stifte

Genau 22.274 Stiftungen verzeichnet der Bundesverband Deutscher Stiftungen aktuell (Stand: Januar 2019). Allein 2017 sind 549 Stiftungen hinzugekommen. 95 Prozent aller Stiftungen dienen gemeinnützigen Zwecken. „Stiftungswirken ist überall“ – unter diesem Slogan präsentiert der Bundesverband unterschiedlichste durch Stiftungen geförderte Projekte. „Stiftungswirken ist überall“? Noch immer scheitern zahlreiche tolle Projektansätze von Vereinen, Verbänden, Dörfern, Städten und Gemeinden an fehlenden finanziellen Mitteln. Das muss nicht sein!

Fördertöpfe finden

Neben Stiftungsgeldern können unter Stichworten wie „ländliche Entwicklung“ oder „Dorfentwicklung“ unterschiedlichste staatliche Fördertöpfe ausgeschöpft werden. Insbesondere Kommunen profitieren hier von Landes-, Bundes- und EU-Programmen. Allerdings stellt der „Fördermittelmarkt“ potenzielle Antragsteller vor große Herausforderungen: Welcher Fördermittelgeber ist der richtige für mein Projekt? Was muss bei der Antragstellung beachtet werden? Ist eine Co-Finanzierung möglich oder sogar nötig? Wo kommen diese Mittel her? Je nach Projekt verlangen die Fördermittelgeber zusätzlich zum sachgemäß formulierten Antrag ergänzende Vereinbarungen wie „Gestattungsverträge“, Kooperationsverträge“ oder „Letters of Intent“. Schließlich ist das ganze Paket pünktlich zum Stichtag „X“ einzureichen.

Ausgewiesene Expertise

Für Kommunen, Vereine und Verbände sind das schwer zu bewältigende Aufgaben. Gerade auch Dörfer und Gemeinden greifen gerne auf die Unterstützung durch eine qualifizierte Fördermittelberatung zurück. Die pro-t-in GmbH hat auf diesem Gebiet in den zurückliegenden Jahren eine ausgewiesene Expertise entwickelt und baut den Bereich der Fördermittelberatung aktuell weiter aus.

Engagement braucht Unterstützung

Das gilt in gleicher Weise für die Engagementberatung. Neben der Vorbereitung und Durchführung partizipativer Prozesse (von der Leitbild- und Strategieentwicklung bis zur Kinder- und Jugendbeteiligung), coacht und berät pro-t-in zu Fragen der Ehrenamtskoordination sowie der Zusammenarbeit von Haupt- und ehrenamtlichen Akteur*innen. Beide Felder – Fördermittelberatung und Engagementberatung – verdienen eine extrem hohe Aufmerksamkeit, weil sie die Basis gelingender zukunftsweisender Projekte im und für den ländlichen Raum darstellen. Denn bei allem Engagement von Seiten der Kommunen, Vereine und Verbände sowie der Ehrenamtler*innen gelten auch hier zwei Grundsätze: 1. Ohne Moos nix los. 2. Engagement braucht Unterstützung, sonst bricht es weg.

Gegen beides ist ein „Kraut“ gewachsen. Sprechen Sie mich an!

Klaus Ludden

... leitet die pro-t-in GmbH als Geschäftsführer und verantwortet den Bereich Innovation, Kommunalberatung und Fördermittel.

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