Modernes Marketing denkt digital

Symbolbild: Laptop mit Analyse-Tool

Modernes Marketing hat das ganze Unternehmen im Blick. Der vielzitierte „Marketing-Mix“ verbindet Produktpolitik mit Preispolitik mit Vertriebspolitik und – Kommunikationspolitik. Marketing-Kommunikation ist wiederum ein „Mix“. Und zwar aus Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, die mit verschiedenen Inhalten auf unterschiedlichsten Kanälen spielen und mal dem direkten Absatz, mal der Vertrauensbildung dienen. Damit Marketing-Kommunikation ihre Zielgruppen punktgenau erreicht, muss sie ihr „Ohr am Puls der Zeit haben“, den kommunikativen Zeitgeist spiegeln und da stattfinden, wo auch ihre Zielgruppen kommunikativ unterwegs sind. Unternehmen sollten ihre Geschichten schließlich dort erzählen, wo auch jemand zuhört.

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#pflichtoderkür: Medien- und Pressearbeit

Perspektivwechsel galore: In unserer Rubrik #pflichtoderkür zerlegen wir populäre Themen der Öffentlichkeitsarbeit in ihre Bestandteile. Und puzzeln sie dann neu zusammen – in genau drei Kategorien. Dabei wird knallhart (aus-)sortiert, denn jede Kategorie hat bloß Platz für drei Listungen. Heute: Medien- und Pressearbeit.

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#pflichtoderkür: Social Media

Perspektivwechsel galore: In unserer Rubrik #pflichtoderkür zerlegen wir populäre Themen der Öffentlichkeitsarbeit in ihre Bestandteile. Und puzzeln sie dann neu zusammen – in genau drei Kategorien. Dabei wird knallhart (aus-)sortiert, denn jede Kategorie hat bloß Platz für drei Listungen. Heute: Social Media.

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#pflichtoderkür: Die Website

Perspektivwechsel galore: In unserer Rubrik #pflichtoderkür zerlegen wir populäre Themen der Öffentlichkeitsarbeit in ihre Bestandteile. Und puzzeln sie dann neu zusammen – in genau drei Kategorien. Dabei wird knallhart (aus-)sortiert, denn jede Kategorie hat bloß Platz für drei Listungen. Das höchst subjektive Spiel beginnt mit: der Website.

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Europameisterschaft 2016 … war was?

Übrigens: In zwei Wochen beginnt wieder die Bundesliga. Kann sich noch jemand an die Europameisterschaft erinnern? Was ist uns von dem Turnier geblieben, auf das sich ein ganzer Kontinent so gefreut hat? In Deutschland vor allem große Ernüchterung – und das nicht nur wegen des Ausscheidens im Halbfinale.

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In Sachen Social Media: Ein Plädoyer gegen den Affekt

Vor Ihnen liegen 4.336 Zeichen, 702 Wörter und 37 Sätze, verteilt auf sechs Absätze mit zwei Zwischenüberschriften. Wenn Sie diesen Artikel bis zum Ende lesen, werden Sie dafür voraussichtlich fünf Minuten Ihrer Lebenszeit investiert haben¹. Sind Sie geübt, reichen Ihnen auch vier Minuten; haben Sie einen Umweg über die Fußnote genommen, brauchen Sie wahrscheinlich 20 Sekunden länger. Kommt gerade der Kollege zur Tür ’rein, dauert es möglicherweise auch sechs Minuten, bis Sie beim letzten Satz angelangt sind. In dieser Zeitspanne, der Einfachheit halber legen wir das Mittel von fünf Minuten zugrunde, verändert sich die Welt.

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