Repair Cafés: Selbsthilfe und soziales Miteinander

Zwei Menschen bei Reparatur

Gerade erst liegt der Kauf-Höhepunkt des Jahres - Weihnachten - hinter uns: Handys, Tablets, Laptops, Musik-Boxen und Fernseher, elektronische Smoothie-to-go- und Coffee-to-go-Maker, Küchenmaschinen und Kameras, Nähmaschinen und Fahrräder - wir wurden wieder reich beschenkt, bzw. verschenkten großzügig vielerlei Präsente, die eines gemeinsam haben: Sie können - und werden! - in mehr oder weniger absehbarer Zeit defekt sein. Und dann? Auf den Müll damit und Neues her? Eine wachsende Bewegung will genau das vermeiden und setzt der "Wegwerfgesellschaft" eine gute Idee entgegen: In Repair Cafés treffen sich Menschen, die handwerkliches Können anzubieten und solche, die etwas zu reparieren haben.

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Wohnraumentwicklung via Monitoring: Regelmäßige Datenerhebung liefert Handlungsstrategien

Wohnhäuser von oben

Schlagworte wie „Demografischer Wandel“, „Leerstand“ und „Stadtflucht“ sind vielen Menschen zum Sinnbild für Veränderungen im ländlichen Raum geworden. Tatsächlich stehen Dörfer und Regionen vor weitreichenden Herausforderungen. Lückenhafte Nahversorgung, fehlende Kaufkraft und Fachkräftemangel gehören dazu, ebenso wie die Themen Integration oder Willkommenskultur. Wie also in Zukunft auf dem Dorf leben - und "wie wohnen"?

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Anpacken mit System: Ausbildung in der Dorfmoderation

Menschen reichen sich die Hände

Der Wille, die Zukunft des Dorfes aktiv mitzugestalten, ist in vielen Orten groß. Damit Engagement effektiv und nachhaltig ist, braucht es jedoch Akteure, die die verschiedenen Maßnahmen koordinieren. Zu diesem Zweck bildet die Katholische Landvolkhochschule Oesede (KLVHS) derzeit BürgerInnen aus dem Emsland zu Dorfmoderatoren aus.

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Projektnetzwerk Ländliche Räume: Gute Ideen für Niedersachsen

Logo des Projektnetzwerks Ländliche Räume Niedersachsen

In den ländlichen Räumen ist einiges los: Kommunen, Städte und Regionen, Vereine, Initiativen und Ehrenamtliche arbeiten Tag für Tag an Projekten, die Antworten auf viele der drängendsten Herausforderungen auf dem Land geben. Um sie landesweit bekannt zu machen und Akteure zu vernetzen, hat das Land Niedersachsen jetzt eine Plattform für Best-Practice-Beispiele im Bereich der Daseinsvorsorge initiiert, das Projektnetzwerk Ländliche Räume.

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Crowdfunding-Contest: Anreize zur alternativen Projektfinanzierung

Crowdfunding, die Projektfinanzierung über Klein- und Kleinstbeträge, ist ein interessantes Instrument, um Finanzmittel für die Projektarbeit einzuwerben – besonders für Vereine und Ehrenamtliche, die keine Eigenmittel haben oder unter die Förderschwellen klassischer Mittelgeber fallen. Anreizsysteme können dabei helfen, diese neue Möglichkeit der Projektfinanzierung nachhaltig zu verankern.

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EmslandDorfPlan: Lasst uns über Stärken sprechen

Gruppenbild der Kick-Off-Veranstaltung zum EmslandDorfPlan

Denken Sie jetzt nicht negativ, sondern fragen Sie sich: Was läuft bestens im eigenen Dorf? Warum ist das so? Welche Schlussfolgerungen könnte man daraus ziehen? Und lässt sich die Vorgehensweise auch auf neue Projekte anwenden? Fragen über Fragen – die ganz positive Effekte für die Entwicklung vor Ort haben können.

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Potenziale der Digitalisierung: Entscheidend bleibt der Breitbandausbau

Symbolbild eines LAN-Kabels

Mobilität, Wohnen im „Smart home“, elektronischer Handel, Telemedizin, digitale Arbeit – es gibt kaum einen Lebensbereich, der nicht von Digitalisierung betroffen wäre. Oder sollte man besser schreiben: der nicht auf die Digitalisierung hoffen dürfte? Denn für die Entwicklung unserer Räume, insbesondere unserer ländlichen Räume, bietet die Digitalisierung enorme Potenziale.

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Online-Umfragen in der Dorf- und Regionalentwicklung

Symbolbild eines Buttons mit der Aufschrift "Weiter" und einem Mauszeiger

Arbeitskreise gehören zum klassischen Portfolio der Bürgerbeteiligung. Und das zu Recht: Professionell begleitet, schaffen sie offene Gesprächsräume, in denen eigenverantwortlich, zielgerichtet und unmittelbar argumentiert und diskutiert werden kann. Einen Haken aber gibt es – mit dem althergebrachten Arbeitskreis erreicht man längst nicht mehr alle relevanten Zielgruppen. Sind Online-Umfragen eine Alternative?

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