3 ? an … Michael Ripperda

drei ? an“ ist ein Format, mit dem wir neben Inhalten auch Gesichter präsentieren – interne und externe Köpfe, die eines gemeinsam haben: Sie wissen, worüber Sie reden. In einer neuen Ausgabe stellen wir unserem Kollegen Michael Fragen zur Beteiligungskultur. Drei, um genau zu sein!

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Filmtipp: „Landflucht – Warum unsere Dörfer sterben“

Wohl jeder kennt die Schlagworte vom „Demografischen Wandel“ oder „Fachkräftemangel“, hat von Landflucht und Urbanisierung gehört, weiß um Herausforderungen im ländlichen Raum. Nur wenige aber können die medial überstrapazierten Reizworte mit echten Inhalten oder gar Lösungen füllen. Die einstündige Planet Wissen-Folge „Landflucht – Warum unsere Dörfer sterben“ will das ändern.

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Crowdfunding in der Regionalentwicklung: Die Sache mit dem Kleinvieh

Die Entwicklung des ländlichen Raums ist immer ein Spagat – zwischen praktischem regionalem Nutzen und lokaler Notwendigkeit, zwischen Richtlinien-Vorgaben und realistischen Unwägbarkeiten, zwischen Politik, Wirtschaft und Ehrenamtlichen. Gerade kleine, gemeinnützige Vereine und Projekte können diesen Spagat oft nicht meistern, sie scheitern an der Höhe verfügbarer Eigenmittel oder fallen unter die Förderschwelle. Crowdfunding kann für sie ein Weg sein, große und kleine Projekte zu (ko-)finanzieren.

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Filmtipp: „Wem gehört die Stadt?“

Die Arbeitswelt der Stadt-, Regional- und Dorfentwicklung ist weitgehend lokal und analog: Sie betrifft die Bürgerinnen und Bürger, die Verwaltung und die Wirtschaft vor Ort, die in Arbeitskreisen und Versammlungen diskutieren und Entscheidungen treffen. In der Öffentlichkeit findet sie meist in der regionalen Tageszeitung bzw. auf Facebook statt, überregionale Aufmerksamkeit gibt es höchstens, wenn Ergebnissen aus Beteiligungsprozessen – wie im Fall der Diskussionen um die Hamburger Esso-Häuser – eine übergeordnete Bedeutung zugesprochen wird.

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